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Case Study: der 3D-Druck Kurs von Axel Mammitzsch

Beitragsbild: Case Study: der 3D-Druck Kurs von Axel Mammitzsch

In den letzten Monaten steigt die Zahl der Dozenten, die Online-Kurse erstellen. Darunter sind viele klassische Themen wie Microsoft Office, aber auch neue wie 3D-Druck. Mein Bekannter Axel hat vor einigen Wochen seinen 3D Druck Kurs gelauncht und ich habe angeboten, den Kurs zu analysieren und meine Gedanken dazu hier zu teilen. Ich selbst liebe es in den Angeboten anderer Dozenten zu stöbern und zu schauen, wie sie den Stoff aufbereiten und ihren Kurs vermarkten. Daher dachte ich mir: warum das Ganze hier nicht teilen?

⚠️ Disclaimer vorab: Ich möchte nicht klugscheißen, sondern einfach zeigen, worauf ich bei anderen Angeboten und der Erstellung meiner Seiten achte. ❤️

Das Thema

Wie ich bereits in meinem Artikel über „Das perfekte Thema für Online-Kurse“ schrieb, steht und fällt der Erfolg deines Angebots nicht nur mit Aspekten wie Positionierung und Marketing, sondern auch dem Thema.

💡 Tipp: In aller Kürze ergibt es sich aus der Schnittmenge der folgenden drei Teilbereiche:

  1. Mit welchem Thema kennst du dich richtig gut aus? Womit fühlst du dich sicher? Welches Thema liegt dir?
  2. Wofür interessierst du dich gerade brennend bzw. wofür schlägt dein Herz besonders?
  3. Welches Thema nutzt deinen Kunden am meisten? Wo drückt bbei ihnen der Schuh? Für welches Kurs-Thema sind sie entsprechend zahlungsbereit?

Schauen wir uns das im Fall von Axel mal genauer an

1. Die Expertise: der Ersteller des Kurses ist nach Aussagen geprüfter technischer Assistent für Informatik und verfügt über 18 Jahre Berufserfahrung (zum jetzigen Zeitpunkt). Auch wenn er auf seiner Webseite nicht schreibt, wo genau er seine Expertise zum Thema 3D-Druck erworben hat, gehe ich in dem Fall davon aus, dass das Wissen vorhanden ist.

💡 Mein Tipp an dich: Käufern ist nicht nur das Thema wichtig, sondern sie möchten das Gefühl haben einen echten Experten zu buchen und den Menschen hinter dem Produkt „zu kennen“. Du solltest daher unbedingt irgendwo konkret erklären, warum gerade du der Experte bzw. die Expertin für das Thema bist. Ich empfehle daher bei Landing- und Salespages immer einen Abschnitt über die eigene Person und/ oder einen Link zu vertiefenden Informationen auf einer Über mich-Seite.

2. Interesse: Anhand der Liebe zum Detail beim Kursaufbau und dem Marketing gehe ich davon aus, dass Axel sich dafür interessiert. 🙂

3. Die Nachfrage: Das ist wiederum leichter zu analysieren. Der Google Keyword Planner spuckt ein monatliches Suchvolumen für diesen und ähnliche Begriffe von 10 bis 100 aus:

Das wirkt auf den ersten Blick wenig, oder? Das mag sein, aber stell dir vor, deine Seite rankt so gut oder dein Marketing ist so effektiv, dass 10 bis 100 Menschen pro Monat deinen Online-Kurs kaufen – das wäre schon cool, oder? 😜

Ein wenig problematisch ist der Wettbewerb in dem Bereich. Laut dem Google Keyword Planner ist er hoch – das bedeutet, dass viele Mitbewerber ein Gebot auf dieses Keyword abgeben und der „Markt“ somit umkämpft ist. Das bedeutet nicht, dass es unmöglich ist, sich auch so durchzusetzen. Aber es erfordert mehr Mühe als bei einem geringen Wettbewerb.

💡 Tipp: Das Problem an dem Thema 3D Druck Kurs ist, dass Axel hier mit vielen Präsenz-Bildungsträgern konkurriert, die möglicherweise ein höheres Werbebudget haben. Ich persönliche würde eher „3D Druck Online Kurs“ als Titel wählen. Warum? Ganz einfach: Menschen die gezielt „3D Druck Online Kurs“ suchen, wollen wirklich einen Online-Kurs und sind ziemlich wahrscheinlich auch bereit dafür Geld auszugeben. Jemand der 3D Druck Kurs sucht, sucht eventuell eher einen Kurs vor Ort und ist damit gar nicht relevant für Axels Angebot.

Das monatliche Suchvolumen ist übrigens auch im Bereich von 10 bis 100, wie der KW Planner von Google verrät:

Nur das eben die Menschen wirklich gezielt das Produkt suchen, das Axel anbietet. 🙂

Inhalt und Aufbau des Kurses

Wirfst du einen Blick auf die Inhalte bzw. die Agenda des Kurses stellst du sicher schnell fest, dass er wirklich sehr ausführlich ist. Man spürt beim Lesen, dass es Axel wichtig war, eine umfassende 3D Drucker Anleitung für Einsteiger zu erstellen. Der Kurs umfasst (Stand Oktober 2020) 26 Lektionen, in denen Käufer Themen wie

  • Welcher 3D-Drucker ist ideal zum Einstieg?
  • Was ist Filament?
  • Was ist Infill, Support und Brim?
  • 3D-Objekte erstellen
  • Bishin zu Fotos mit 3D-Effekt ausdrucken
  • Und Meshcloud erstellen

erlernen.

💡 Tipp: Die Conversion meiner Online-Kurse hat sich gesteigert, als ich begann kostenlose Einblicke in meine Inhalte zu gewähren. Ich löse das auf AdA2go über einen kostenlosen Mini-Online-Kurs mit Tipps und Vorschau auf die Inhalte.

Warum das funktioniert? Stell dir vor, du gehst durch deinen Lieblings-Supermarkt und du willst einen Saft kaufen. Die Säfte sind aber alle verpackt – du kannst sie nicht riechen oder schmecken. Du kaufst wahrscheinlich irgendeinen Saft, den du kennst, weil du nichts falsch machen willst. Oder gar keinen. Nun gibt es aber an einer Ecke einen Stand, an dem du Säfte kosten kannst. Du testest die Angebote und kommst auf den Geschmack – schwupps landet die Flasche/ der Pack in deinem Einkaufswagen.

Das funktioniert online genauso. Durch kostenlose Sneakpeaks

  • kommen deine Interessenten auf den Geschmack deines Kurses (denn sie haben die Vorschau gesehen und wollen mehr erfahren)
  • gibst du ihnen ein gutes Gefühl (denn niemand will die Katze im Sack kaufen und es hinterher bereuen)

In Axels Fall würde ich die ersten drei Lektionen kostenlos zur Verfügung stellen:

  • Lektion 1: Was ist 3D-Druck und was bringt es mir -> die Lektion ist sicher sehr allgemein und gibt keine „Geheimnisse“ preis. Wenn ein Interessent sich die Lektion ansehen kann, erfährt er nicht nur mehr über Axels Art Dinge zu erklären. Vielleicht stößt auch jemand zufällig auf das Thema und wird davon „hungrig“ auf das Thema und 3D-Drucker. 😅
  • Lektion 2: Welcher 3D-Drucker ist ideal zum Einstieg -> auch diese Lektion würde ich freigeben und unter dem Video meine Favoriten vorstellen und Affiliate-Links auf Amazon setzen zu den jeweiligen Produkten (wodurch sich eine zusätzliche Einnahmequelle erschließt)
  • Lektion 3: Wie funktioniert ein 3D-Drucker -> auch diese Lektion ist sicher allgemein und könnte noch freigegeben werden.

💡 Tipp: Möchtest du keine Gratis-Inhalte rausgeben, biete deinen Interessenten wenigstens eine Art „virtueller Rundgang“ durch deinen Kurs an. Zeige Screenshots (und blurre z. B. Inhalte aus), damit sie sehen, was sie erwartet. Sind z. B. überall Videos? Gibt es auch Text? Gibt es Arbeitsblätter oder andere Downloads?

Die größte Hürde beim Kauf ist das Vertrauen. Deshalb ist es immens wichtig, so viel wie möglich im Vorfeld zu geben, damit uns Käufer Ihr Geld geben. Ja, wir gehen in Vorleistung – aber das erhöht die Wahrscheinlichkeit auch etwas zurückzubekommen. ❤️

Inhalt und Aufbau der Salespage

Nun sind wir schon mitten beim Thema Marketing – aber es geht eben auch alles in sich über. 🙂 Im Folgenden stelle ich dir einige Kriterien vor, auf die ich besonders bei meinen Salespages achte. Das heißt aber nicht, dass meine Art perfekt ist – es ist einfach nur meine Art. 😊

Umfang

Zum jetzigen Zeitpunkt verfügt die Seite über ca. 640 Wörter. Die ersten drei Konkurrenten (ohne Werbeanzeigen) warten

  • 1183 Wörter
  • 260 Wörter
  • 759 Wörter

auf – also in zwei Fällen mehr. Auch wenn eine Textwand für den Kunden vielleicht nicht so wichtig ist, wird Google Ergebnis 1 und 3 wahrscheinlich besser bewerten als die Seite von Axel. Ziel sollte aber sein, die Kurs-Seite auf Platz zu hieven. Das gelingt ganz einfach über Inhalt.

Im Folgenden kurz mein Template für meine eigenen Salespages und wo Axel in meinen Augen noch mehr schreiben könnte. An dieser Stelle auch noch mal mein Hinweis: Ich sage nicht, dass meine Verkaufsseiten mega sind – es sind einfach nur meine Gedanken dazu. 🙂

BausteinBlick auf Axels Salespage
H1 mit Hauptkeyword3D-Druck Anleitung für Einsteiger  

Ich geh davon aus, dass Axel das Suchvolumen für das Keyword gecheckt hat und es das passendste ist – alternativ hätte ich 3D Druck Online Kurs empfohlen, da Google u.a. anhand der H1 das Thema der Seite einordnet.

Eine Anleitung könnte auch kostenlos sein – heißt Axel könnte möglicherweise eine falsche Zielgruppe erreichen. Das wiederum wirkt sich negativ auf die Absprungrate und somit auf das Ranking aus.
UnterüberschriftSchritt für Schritt zu Deinem ersten gedruckten 3D-Objekt (auch ohne eigenen 3D Drucker)  

Finde ich super – sagt aus, was den Kund erwartet und er weiß jetzt schon, dass er nicht erst in einen Drucker investieren muss.
Einleitung für Trigger: Soll das Produkt Freude bringen oder Angst/ Leid vermeiden?Den Punkt deckt Axel mit der Überschrift eben ab. An der Stelle könnte man aber auch noch ein wenig Text über dem Video einfügen, wo man den Wunsch nach Freude im Leser triggert. Wie krass muss das wohl sein seine eigenen Objekte drucken zu können? 😃   Axel hat an der Stelle auf ein Video gesetzt, dass ich super aufgebaut finde. Echt klasse! 👍    

Die Platzierung des Videos gut, weil es einen kompakten Überblick bietet. Ich würde allerdings für die, die das Video nicht direkt anklicken, sondern erstmal die Seite auschecken, etwas mehr Text an der Seite liefern.  

Ich weiß, dass wir Online-Kurs-Ersteller immer denken, dass unser Produkt das Beste ist und jeder es will. Tatsache ist aber, dass das Netz voller Informationen ist und Leser es oft sehr eilig haben. Daher klickt nicht jeder ein Video an, sondern scannt nur den Inhalt. Da es keinen Text gibt besteht das Risiko, dass das Video erst gar nicht angeklickt wird.  

Aber: Ich weiß, dass es Online-Marketer gibt, die genau diesen Aufbau empfehlen. Das ist wahrscheinlich eine Sache, an der sich die Geister scheiden. Hier würde sich vielleicht auf ein Splittest oder Kompromiss anbieten: eine kompakte Salespage (z. B. für Anzeigen) und eine ausführliche.
Überschrift für Inhalte (Kontext zu Trigger) Übersicht InhalteAn der Stelle folgen Links zu vier Videos in denen nur erklärt wird, was man lernt, jedoch kein konkreter Mehrwert geboten wird. Daher würde ich die Boxen entfernen und die Übersicht der Lektionsinhalte nach oben holen.  

Bei den Lektionen würde ich hinter die Emojis die Länge der Videos schreiben. Ich weiß, dass man auch in wenigen Sekunden viel sagen kann, aber so hat der Interessent ein besseres Gefühl dafür welchen Inhalt er bekommt. Alternativ/ Ergänzend würde ich versuchen die Inhalte der Lektionen kurz zu umschreiben. Nicht ins letzte Detail, sondern einfach einen kurzen Überblick (wie er ihn in den vier Videos gibt). Vorher würde ich eine Keyword-Recherche zum Thema 3D Druck und 3D Druck Kurs erstellen und mir genau ansehen, was Leute bei dem Thema suchen.
Über mich (ebenfalls Kontext zu Trigger)Wie eingangs schon erwähnt würde ich den Text ausbauen oder eine Über mich-Seite dazu erstellen. Der Punkt ist leider noch etwas kurz.
Tour durch Mitgliederbereich/ kostenlose Vorschau/ SneakpeakDen Teil würde ich definitiv ausbauen. Wie ich oben schrieb ist das möglich, indem einige Lektionen kostenlos zur Verfügung gestellt werden oder Screenshots vom Mitgliederbereich gezeigt werden.   Denk immer dran: Dein oberstes Ziel sollte sein die Erwartungen deiner Käufer zu erfüllen und übertreffen. Daher zeige so genau wie möglich, was der Käufer erhält – so ist er hinterher nicht enttäuscht, wenn er vielleicht etwas ganz anderes erwartet hat.
BoniToll sind auch Boni – also Dinge die im Kurspreis nicht enthalten sind, sondern quasi als Goodie dazugegeben werden. Bei dem Thema gibt es sicher Downloads, Checklisten, die gratis dazugegeben werden können. Das steigert den Kurswert ungemein. Ich habe immer wieder Kollegen die auf so einen Hinweis antworten „Ja, sind drin!“ – das weiß der Interessent aber nicht, wenn es nicht auf der Seite steht. 🙈
Warum gerade mein Produkt?Diesen Punkt teile ich immer in zwei Argumente:
– einmal meine persönliche Sichtweise (sprich meine jahrelange Expertise, Weiterbildungen usw.) und andererseits
Kundenstimmen

Axel hat diesen Punkt mit drei Reviews abgedeckt. Ich persönlich würde an der Stelle vorher noch mal darlegen, was mich zum Experten macht und dann so sinngemäß schreiben, „Ich kann viel erzählen – also lasse ich meine Kunden zu Wort kommen!“ 🙂
FAQDrei Buchstaben, die deine Conversion so sehr steigern können. Unter der FAQ sammle ich alle Fragen, die mir einfallen oder wirklich gestellt wurden: Fragen zum Kaufprozess und der Garantie (auch hier wieder der Hinweis: schaffe Sicherheit!)

– wie kommt der Käufer später in den Kurs
– wie lange hat der Kunde Zugriff
– rechtliche Aspekte (sofern nötig)
– gibt es ein Zertifikat
– usw.

Ich greife in der FAQ selbst Fragen auf, die ich im Text geklärt habe – einfach weil ich nicht davon ausgehen kann, dass jeder alles gelesen hat. Im Falle von Axel wären das z. B. Fragen wie
– Benötige ich einen 3D Drucker?
– Gibt es nur Videos? Sondern auch Text/ Downloads usw.
– Ist der 3D Druck Kurs für Einsteiger geeignet?
– Kann der Käufer Fragen stellen?
– Wie viele Lektionen gibt es?
– Gibt es eine Garantie?

Es gibt sicher noch viel mehr Fragen – und jede würde ich aufgreifen und die FAQ auch um die Fragen erweitern, die mit der Zeit eintrudeln. Wen die Fragen nicht interessiert, der überscrollt sie eben – dafür nehme ich Skeptikern die Sorge. 🙂
Kurzfassung des AngebotsAn der Stelle füge ich immer eine kurze Liste aller Inhalte ein für alle, die keinen Nerv haben alles zu lesen (was ich verstehen kann). So hat der Interessent noch mal auf einen Blick, was er bekommt.
Geld zurück GarantieDiese Garantie ist so wichtig, da sie ein Versprechen sind. Axel verspricht seinen Käufern, dass sie ihr Geld ohne Wenn und Aber zurückbekommen – super! 👍

Dazwischen setze ich immer noch an passenden Stellen Kaufen-Buttons, damit der Kunde, wenn er überzeugt ist direkt klicken kann. Hier achte ich aber darauf, dass es nicht zu spammy ist. 🙂

PS: Axel hat im Fußbereich ein 3D Druck Quiz. Ich persönlich würde den Fußbereich immer als letzte Sammlung für meine Kauf-Argumente nutzen, da viele Leser Inhalte überscrollen und nicht richtig lesen. So sehen sie dann direkt auf einen Blick, was sie bekommen und scrollen im besten Fall noch mal hoch um nachzulesen.

Das Quiz ist super (ich würde es nur von der Salespage nehmen und auf eine Unterseite verschieben – eventuell auch als Goodie für die Käufer) oder als einen kostenlosen Service und die neue Seite mit Text füllen, um für 3D Druck Quiz und ähnliche Keywords zu ranken.

Welche Marketing-Mittel würde ich noch empfehlen?

  • Ich liebe Content Marketing (wie du wahrscheinlich an Blogbeiträgen wie diesen schon gesehen hast 😅). Ich würde die Seite daher um einen Blog/ ein Magazin erweitern, um organischen Traffic auf die Seite zu bringen und mich noch mehr als Experte für das Thema zu positionieren.
  • Darüber hinaus ranken Glossare/ Lexika sehr gut. Entsprechend würde ich entweder jeden Begriff auf einer Sammelseite kurz umschreiben oder Unterseiten erstellen – das kommt immer auf das Potential der Begriffe an.
  • Eine Über mich-Seite 😅
  • Ansonsten wäre Social Media sicher auch spannend – aber ich weiß, dass das ein großer Zeitaspekt ist und auch nicht jeder mag. Da ich selbst nur wenig auf Social Media mache, halte ich mir hier mit klugen Tipps zurück. 🙈
  • Ich würde versuchen eine Community rund um das Thema auf meiner Webseite aufzubauen – sofern die 3D Druck-Fans sich gerne austauschen. So bekommt Axel Content in Form von Foren-Einträgen und ist dadurch häufiger in der Suchmaschine vertreten. Aber auch das erfordert Zeit und Muße. Wenn der Online-Kurs ein passives Einkommen sein soll, wäre der Aufwand dafür eventuell zu groß.

Was schaue ich mir ab?

Genug der Analyse. Zum Abschluss möchte ich noch meine persönlichen Erkenntnisse zusammentragen – denn natürlich habe ich auch jede Menge Inspiration bekommen!

  • Besonders spannend finde ich Axels Partnerprogramm. Ich nutze selbst so etwas bislang nicht und dachte mir bei meiner Recherche über den Kurs „Schön doof, dass du nicht selbst darauf gekommen bist! 🙈😂“ Aber hey – genau dafür liebe ich diese Case Studys!
  • Das Vorstellungsvideo finde ich wirklich gut – und habe ich direkt auf meine To-do-Liste gesetzt.

Und ganz eventuell bin ich jetzt von 3D Druckern angefixt. 😂


Puh, was für eine Textwand. Aber ich hoffe du fandest meine Gedanken zu den einzelnen Punkten so spannend, wie ich das Schreiben. ❤️ Falls du noch Fragen hast oder Feedback, schreibs mir gern in die Kommentare! 💌

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