Vorgestellt: Das Bullet Journal – viel Platz für Aufgaben, Notizen, Gedanken und Kreativität 4


Vorgestellt: Das Bullet Journal - Viel Platz für Aufgaben, Notizen, Gedanken und Kreativität

Hallöli 🙂

hinter mir liegen zwei arbeitsreiche Wochen, in denen ich nicht mal zum Bloggen kam. *schnüff* Dafür habe ich zwei neue Themen entdeckt, die mir wirklich Freude bereiten und für die immer etwas Zeit da ist:

  • Sketchnotes und
  • das Bullet Journal.

Letzteres habe ich vor einigen Jahren schon mal ausprobiert, konnte mich aber mit der Freiheit dieses Systems nicht anfreunden. Inzwischen bin ich wieder darauf zurückgekommen, weil mein Kalender inzwischen einfach zu wenig Platz für meine Done-Liste bot – auf die ich aber auch keinesfalls verzichten möchte.

Also machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative zu einem Kalender, bei der ich mehr Platz und Freiheit habe, meine Gedanken unterzubringen. Ganz abgeschafft ist mein Kalender aber trotzdem nicht. Ich werde ihn als eine Art Tagebuch weiter nutzen, da er einfach von Haus aus schon so viele tolle Dinge mitbringt, das er zu schade ist, um in der Ecke zu verstauben. Nun aber zum Bullet Journal. 🙂

Falls du dir der Text zu lang ist, findest du hier eine Zusammenfassung – ansonsten wünsche ich dir nun viel Spaß beim Schmökern. 🙂

Was ist ein Bullet Journal?

Das Bullet Journal (manchmal auch BuJo abgekürzt) wurde von Ryder Carroll, einem Digital Product Designer aus New York entwickelt. Die Idee dahinter ist, einen Ort für alle Notizen, Termine, Aufgaben und Gedanken zu haben – und trotzdem Herr über das (scheinbare) Chaos zu sein.

Die Vor- und Nachteile eines Bullet Journals

  • Natürlich gibt es für all das auch Apps, doch die erzwingen meistens, dass man sich an ein bestimmtes System anpasst. Beim BuJo hingegen entwickelst du dein eigenes System.
  • Genau hier liegt die große Stärke dieses scheinbaren Retrotrends: Du kannst dich individuell darin austoben und unterliegst keinen Vorgaben, die dich einschränken können. Egal ob Habit Tracker, um die Entwicklung deiner Gewohnheiten zu visualisieren, Notizlisten, Packlisten, Wochenendplanung, Terminübersichten oder Periodentracker: Mit dem Bullet Journal ist alles möglich. 🙂
  • Der Nachteil an dieser Freiheit: Wenn du vielleicht gerade keine Zeit hast, dir alle diese Möglichkeiten Gedanken zu machen und dir der Aufwand zu groß ist, ist ein richtiger Kalender wahrscheinlich für dich besser geeignet.

Für wen eignet sich ein Bullet Journal?

Ganz platt gesagt: Für jeden. Egal ob Schüler, Student, Hausfrau, Angestellte oder Geschäftsleute: Da du dein BuJo nach deinen persönlichen Bedürfnissen erstellst, ist in meinen Augen die einzige Einschränkung, dass jemand sagen könnte „Das ist nichts für mich“.

Denn genau so erging es mir damals. Mir eine Jahresübersicht oder Tracker zu erstellen, erschien mir viel zu aufwendig. Doch gerade jetzt, wo ich meine Leidenschaft für kleine Kritzeleien entdeckt habe und mich immer mehr Projekte beschäftigen, liebe ich diese Freiheit und entspanne total dabei, mit ein paar Stiften, einem Lineal und ein paar freien Minuten einfach alles niederzubringen, was mir durch den Kopf geht.

Was wird für ein Bullet Journal benötigt?

Genau da liegt noch ein großer Vorteil: Es muss nicht ein bestimmtes Buch sein. Egal ob liniert, kariert oder blanko. Ob Collgeblock, Notizheft, Buch mit Hardcover, Filofax oder Midori: wichtig ist einzig und allein, dass es dir gefällt, damit du es nutzt.

Inzwischen gibt es beispielsweise von Leuchtturm1917 und Moleskine schon spezielle Bullet Journals mit einer dotted Lineatur. Diese bieten etwas mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Layouts – aber natürlich kannst du auch andere Lineaturen nutzen!

Darüber hinaus benötigst du ein paar Stifte – wobei auch schon ein simpler schwarzer Fineliner ausreicht.

Wichtig ist nur, dass das Papier dick genug ist, damit die Stifte nicht durchbluten. Angefangen habe ich mit einem günstigen Collegeblock, dessen Papiergewicht allerdings nur bei 70g/qm lag. Das war viiiiel zu dünn. Inzwischen habe ich mir ein Bullet Journal von der Grafik Werkstatt Bielefeld besorgt, dessen Seiten dick genug sind, um auch Filzstiften standzuhalten. Der Einband gefiel mir nicht so, daher habe ich ihn kurzerhand überklebt. Mir waren allerdings auch das Innenleben und die robuste Verarbeitung wichtiger. 🙂

Mein Bullet Journal

Dazu habe ich mir wegradierbare Tintenroller und Filzstifte geholt. Ich muss zugeben, anfangs war ich skeptisch – doch inzwischen finde ich die Stifte klasse. Im Netz wabern zwar Geschichten umher, laut denen eine direkte, hohe Sonneneinstrahlung die Farbe solcher Stifte verblassen lassen können – aber ich werde es definitiv drauf ankommen lassen – und berichten. 😀

Wenn du dich für eine karierte oder dotted Kladde entscheidest, benötigst du ansich kein Lineal, doch bei längeren Linien erleichtert es die Zeichnerei ungemein.

Meine Bullet Journal Grundausstattung besteht aus folgenden Bestandteilen:

 

Mehr dazu, wie ich mein Bullet Journal gestaltet habe, folgt in einem Video weiter unten.

Damit bist du ansich schon gewappnet, doch je nach Lust und Laune kannst du nun noch Post-Its, Washi tapes, Stempel oder Aufkleber dazunehmen, um deine Gedankenstütze so individuell wie möglich zu gestalten.

Je besser es dir gefällt, umso höher die Chance, dass du das Notizbuch auch regelmäßig nutzt!

Bevor du nun erfährst, wie ein Bullet Journal grundsätzlich aufgebaut ist (sofern du dich daran orientieren willst) und funktioniert, noch eine kurze Vokabelliste für ein besseres Verständnis:

Begriff Bedeutung
Index Inhaltsverzeichnis
Future Log im weitesten Sinne eine Jahresübersicht – dabei geht es aber genauso um deine Ziele, wie um Daten
Sammlungen Listen von allen möglichen Dingen
Dotted gepunktet (statt beispielsweise kariert, blanko oder liniert)
Habit zu deutsch: Gewohnheit
Tracker darin dokumentierst du den Verlauf von etwas (z. B. die Veränderung einer Gewohnheit)
Doodle Kritzelei, Skizze, Malerei

Wie funktioniert ein Bullet Journal? Womit fängt man an?

Wenn du bereit bist, benötigst nach dem System von Ryder Carroll (zur Erinnerung, dass ist der Erfinder des Bullet Journals) nur folgende Bestandteile:

  • Inhaltsverzeichnis/ Index
  • Future Log
  • Monatsübersicht
  • Tagesübersicht
  • Sammlungen/ Listen

Ich werde dir aber später noch Ideen und Inspirationen geben, was noch alles möglich damit ist. 🙂

Wichtige Vorüberlegungen zum Bullet Journal

Bevor du mit deinem BuJo loslegst, solltest du einige Vorüberlegungen anstellen:

  • Was erwartest du von deinem BuJo und wie könnte dein optimales System aussehen?
  • Was hinderte dich bisher daran, dass mit einem Kalender/ Notizbuch umzusetzen?
  • Wie möchtest du dir Aufgaben, Termine etc. kennzeichnen?

Für letztes gibt es den sogenannten „Key“ – eine Sammlung von Symbolen und Farben samt ihren Bedeutungen.

Bei Ryder Carroll steht

  • ein Punkt (= Bullet) für eine Aufgabe
  • ein x (das über den Punkt geschrieben wird) für eine erledigte Aufgabe
  • eine eckige Klammer nach rechts für eine verschobene Aufgabe
  • eine eckige Klammer nach links für einen geplanten Termin
  • ein Kreis für einen an dem Tag stattfindenden Termin
  • ein Gedankenstrich für eine Notiz
Du bist in deinem System aber völlig frei. Ich mag beispielsweise Kästchen zum Abhaken und habe im Februar damit gearbeitet. Wichtig ist nur, dass du deine Symbole verstehst und kennst. 🙂

So schaut mein Key aus (aber beim Einpflegen des Bildes sehe ich gerade schon, dass ich für Notiz inzwischen einen Gedankenstrich nutze *grins*):

Bullet Journal Key

Das Inhaltsverzeichnis

Wenn du wirklich all deine Notizen, Aufgaben, Termine, Listen und Gedanken in deinem BuJo festhältst, kann das relativ schnell unübersichtlich werden. Daher ist es sinnvoll, die ersten Seiten für ein Inhaltsverzeichnis zu reservieren. In Verbindung mit Seitenzahlen findest du so ganz schnell, was du suchst.

Ein Beispiel für ein ganz einfaches Inhaltsverzeichnis:

Dort kannst du natürlich auch mit Farben arbeiten. Z. B.

  • schwarze Einträge für Sammlungen/ Listen, die du nur einmal benötigst
  • blaue Einträge für Monatsübersichten und die nachfolgenden Seiten
  • rote Einträge für Seiten, die du das ganze Jahr über oder zumindest regelmäßig benötigst.
Tipp: Lass einige Seiten für neue Einträge frei, denn dein Bullet Journal Inhaltsverzeichnis wird sich schnell füllen und braucht Platz.

Im Folgenden siehst du, wie ich mein Inhaltsverzeichnis aufgebaut habe. Ich schreibe nur mit Schwarz, arbeite aber in einem Feld davor mit Farben.

Bullet Journal Index

Die jeweilige Farbe oder das Symbol vor dem Eintrag zeigt mir z. B. auf den ersten Blick, ob es sich um einen Monatseintrag handelt (woher die Farbe stammt, gleich mehr), oder bei einem YouTube-Symbol geht es um irgendwas mit Videos, bei dem Goal-Symbol um Ziele.

Der Future Log

Hierbei handelt es sich um eine Art (Halb-)jahresübersicht, in der du deine Ziele, Aufgaben oder auch Veranstaltungen und Termine einträgst. In welcher Form du das machst ist völlig dir überlassen. Ryder Carroll schreibt beispielsweise drei Monate je Seite, andere schreiben alle 12 Monate auf eine Seite – wie du das Ganze aufteilst, hängt stark davon ab, wie viel Platz du dort benötigen wirst.

Die Seitenzahlen des Bullet Journal Future Logs solltest direkt im Inhaltsverzeichnis eintragen.

Eine besondere Form des Future Logs ist der Calendex – eine Mischung aus Kalender und Index:

Diese Variante ist ideal, wenn du für die dort auftauchenden Events auch Seiten in deinem BuJo nutzen wirst – so kannst du beides direkt verknüpfen.

Bullet Journal Future Log

Ich habe mich beispielsweise erstmal für eine ausgedruckte Jahresübersicht entschieden und nutze dort die Symbole aus meinem Kalender, die mir wichtig sind. Die Farben der jeweiligen Monate greife ich im Kalender auch wieder auf – so kann ich mich leichter orientieren. Zusätzlich habe ich je eine Seite für meine Jahresziele und Quartalsziele angelegt und arbeite kontinuierlich daran.

Die Bullet Journal Monatsübersicht/ Monthly Log

Zu jedem neuen Monat solltest du dir eine Art Monats-Dashboard erstellen, auf dem du Termine, Aufgaben, Ziele, Notizen, Geburtstage oder was auch immer notierst.

Eine tolle Symbiose aus Future Log und Monatsübersicht ergibt sich, wenn du dir zunächst Jahresziele gesetzt hast und dir nun jeden Monat einzelne Schritte zur Erreichung dieser Vorhaben rauspickst.

Ein paar Beispiele (von sehr schlicht bis ausgefallen mit vielen Doodles):

Hello March! #hello #rainbows #stpatricksday #shamrock #beer #bulletjournal #monthly

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Ready for March! #monthlyspread #bulletjournal #bujo #bulletjournaling

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Abschließend auch noch zwei Monatsübersichten von mir:

Bullet Journal Monthly Log

Leider kam ich zu spät auf die Idee eines farbigen Jahreskalenders, daher ist der Februar orange – aber egal. Das ist das Schöne am Bullet Journal: es kann sich stetig verändern und man ist nicht das ganze Jahr über an eine vorgegebene Form gebunden.

Bullet Journal Monthly Log

Wie du vielleicht merkst, bin ich mit den Farben bei den Terminen auf Schwarz umgestiegen, damit es einheitlicher wirkt. Zudem stehen darüber jetzt meine Monatsziele.

Die Bullet Journal Tagesübersicht/ Daily Log

Willkommen in deiner Sammlung von allem, was dich den ganzen Tag über beschäftigt hat. Dort kannst du dir alles aufschreiben, was dir so einfällt (und du nicht vergessen möchtest). Daher empfiehlt es sich nicht unbedingt, eine ganze Woche mit einzelnen Tagesübersicht vorzuplanen, da dir eventuell der Platz ausgehen könnte. Trotzdem gibt es auch einige, die darauf schwören: Wenn du damit klar kommst, super!

Das Schöne am Bullet Journal ist einfach, dass du genau das machen kannst, was du willst – und es kann jede Woche anders aussehen! Während fertige Kalender in diesem Fall deutlich weniger Abwechslung und Spielraum bieten, kannst du dich im Bujo jeden Tag neu erfinden!

Wiederum einige Beispiele fürs Daily Logs:

3:21 ~ 2.25.17 // 2017 bullet journal in 6 pics @cupofsugar

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So schaut mein Daily Log aus aus:

Bullet Journal Daily Log

Da ich viele Aufgaben für Kunden betreue, musste ich leider die meisten Aufgaben ausschwärzen. Aber ich hoffe ein System ist erkennbar. 🙂 Mein Tag unterteilt sich in ein Doodle für Wetter; Dinge, die ich am Tag toll fand bzw. die mich bewegten und alle Aufgaben. Carrol würde wahrscheinlich die offenen Aufgaben jeden Tag übertragen – aber ich bin da relativ entspannt. Mir ist nur wichtig, dass Prio-Aufgaben erledigt sind – die anderen lasse ich offen und hake sie im Verlauf der Woche ab.

Sammlungen bzw. Listen: viele weitere praktische Möglichkeiten im Bullet Journal

Soweit zu den Modulen von Ryder Carroll. Auf Youtube, Instagram und Pinterest findest du darüber hinaus noch eine riesige Auswahl an weiteren Übersichten und Listen, die sehr beliebt sind:

  • Jahresübersichten (unabhängig von Future Log)
  • Wochenübersicht
  • Habit Tracker
  • Liste über gelesene Bücher
  • Log von Einnahmen und Ausgaben/ Kosten
  • Timelog
  • MoodMandala
  • Redaktionsplan
  • Sketchnotes
  • Fotos und Bilder
  • Memories/ Seiten für Erinnerungen an ein Event/ eine Woche/ einen Monat
  • Periodentracker
  • Mitschriften zu Seminaren/ Webinaren
Und genau deshalb ist der Index bzw. das Inhaltsverzeichnis so wichtig – sonst verlierst du einfach irgendwann den Überblick.

Nachfolgend noch einige Beispiele für Listen, Sammlungen und Tracker:

#20170301

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Und ein Blick in mein BuJo:

Bullet Journal Weekly Log

Bullet Journal Weekly Log

Zusätzlich zu den Monats- und Tagesübersichten führe ich noch Weekly Logs, damit ich diese sowie die kommende Woche immer im Blick habe. Carrol sieht das so nicht vor – doch mir ist es wichtig, auch darüber eine Übersicht zu haben und meine Woche so vorzuplanen. Darüber hinaus trage ich jeden Tag ein, was ich zu den Zeiten gemacht habe. Die Bilder sind am Mittwoch um 16 Uhr entstanden, daher enden dort die Einträge. 🙂

Bullet Journal Tracker

Bullet Journal Sammlungen

Apropos flexibel: Möchtest du dir kurz Notizen zu einem Thema machen? Auch dafür ist das BuJo bestens geeignet. 🙂

Migration bzw. Übertragen – damit nichts verloren geht

Anders als bei Apps oder Programmen erinnert dich im Bullet Journal natürlich nichts automatisch an Aufgaben, Termine oder andere unerledigte Dinge. Daher ist eine regelmäßige Migration unerlässlich – oder du planst einen Tag in der Woche ein, an dem du alles erledigst.

In ersterem Fall schaust du beispielsweise jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat, welche Aufgaben liegen geblieben sind und überträgst sie in die neue Woche/ den neuen Monat.

Tipp: Schreib die Aufgaben nicht einfach nur um, sondern frag dich auch, warum sie offen geblieben sind.

  • Hat jemand keine Zuarbeit geleistet? – Sprich ihn/ sie an.
  • Warum schiebst du die Aufgabe? Hast du keine Lust darauf? – Warum nicht? Was hast du davon die Aufgabe zu erledigen?
  • Ist die Aufgabe/ das Ziel zu groß? – Brich sie in kleine Unterziele hinunter.
  • Frag dich einfach immer, woran das Aufschieben lag. So lernst du mit der Zeit, deine Möglichkeiten und Grenzen besser einschätzen.

 

Puh, geschafft! 2200 Wörter über Bullet Journals – und ich könnte noch weiter schreiben. Wäre ein BuJo etwas für dich? Führst du eventuell eins? Oder wäre dir das alles zu viel Aufwand?

Ich freu mich auf deinen Kommentar!

Liebe Grüße,

Katja

Zusammenfassung der behandelten Fragen zum Thema „Bullet Journal“ in diesem Artikel:

  • Was ist Bullet Journal?
  • Bullet Journal Vorteile und Nachteile
  • Wie funktioniert Bullet Journal?
  • Was ist Migration?
  • Bullet Journal wie anfangen? Wie geht das?
  • Vorüberlegungen
  • Der Key
  • Der Future Log
  • Der Monthly Log
  • Der Daily Log
  • Sammlungen, Listen und Tracker
  • Migration

Hast du Feedback? Dann immer her damit! :)

4 Gedanken zu “Vorgestellt: Das Bullet Journal – viel Platz für Aufgaben, Notizen, Gedanken und Kreativität

  • Katrin Gerke

    Vielen Dank für diese tolle, ausführliche Vorstellung und Anleitung! Ich hatte bereits seit einiger Zeit damit geliebäugelt, und mir auch bereits einen Jahreskalender in Buchform gemalt. Jetzt bin ich motiviert, noch mehr Elemente des Bullet Journals in meinen Kalender einfließen zu lassen. Vielleicht sehen wir uns mal bei Instagram, liebe Grüße, Katrin

    • Katja Autor des Beitrags

      Huhu Katrin,

      das klingt ja spannend! Ich habe gerade schon etwas auf deiner Webseite geschmökert, dort leider aber keinen Link zu Instagram gefunden – wenn du magst, kannst du ihn hier gerne posten. Sicher schaut gern der ein oder andere bei dir rein und lässt sich inspirieren!

      Ich freu mich schon dort Bilder von deinem Jahreskalender zu sehen. <3

      PS: Den Slider auf deiner Homepage find ich klasse!

      Liebe Grüße,
      Katja

      • Katrin Gerke

        Danke für das Kompliment zu meiner Homepage, Katja. Auf Instagram findest Du mich unter @katrin_gerke, allerdings hab ich dort kaum Bilder von meinem Kalender gezeigt. Ich wollte ja eher DEINE Fotos dort sehen, ich schau mir gerne die verschiedenen Journale an. Aber wenn ich Anregungen von Dir mit übernehme in meinen Kalender, zeige ich gerne Fotos.

        Liebe Grüße,
        Katrin