Krass oder? Am 28. April 2016 findet der 16.! Girls’Day statt! Ich weiß noch, wie der Erste ins Leben gerufen wurde, damit Schülerinnen typische Männerberufe kennenlernen können,

  • die sie sonst vielleicht gar nicht in Betracht bei der Berufswahl ziehen würden und
  • bei denen es schon bald zu einem akuten Fachkräftemangel kommen wird.

Als Männerberufe gelten hierbei Jobs, in denen weniger als 40 Prozent der Frauen beschäftigt sind.

Als Unternehmen am Girls’Day teilnehmen

Hast du Lust als Einzelunternehmen oder Firma Mädchen die Chance zu geben, erste Erfahrungen in technischen, naturwissenschaftlichen oder handwerklichen Jobs zu machen? Dann kannst du dich jetzt noch registrieren, um auf dem Girls’Day-Radar zu erscheinen.

Dabei handelt es sich um eine riesige Übersichtskarte aller Regionen auf der offiziellen Girls’Day-Webseite, auf der sich Mädchen und junge Frauen über teilnehmende Unternehmen informieren können.

Dabei hast du die Wahl zwischen einem

  • kostenlosen und
  • kostenpflichtigen Eintrag.

Der kostenlose Eintrag auf dem Girls’Day-Radar umfasst alle wichtigen Informationen wie

  • Name, Organisationstyp, Organisationsgröße,
  • Anschrift und Kontaktdaten
  • und dein Firmenlogo.

Falls du möchtest, dass dein Logo auf den Angebotslisten in klein erscheint, kannst du auch eine Premium-Logo-Platzierung für 49,90 € bestellen.

Um deinen Eintrag später noch bearbeiten zu können, solltest du bei der Registrierung einen Usernamen und Passwort hinterlegen.

So sieht das Ganze am Ende aus:

Girls'Day Radar

Quelle: Offizielle Girls’Day Webseite

Die Vorteile für Unternehmen

Genauso einfach, wie das Hinterlegen eines Eintrags ist, genauso einfach ist auch die Teilnahme für Unternehmen.

Nachdem dein Angebot auf dem Girls’Day-Radar erschienen ist, musst du nur noch warten, bis sich Mädels telefonisch oder online melden.

Um die Versicherung der Teilnehmerinnen musst du dich nicht sorgen – sie sind subsidiär bei der Unfall- und Haftpflichtversicherung versichert.

Der große Vorteil ist eben die (fast) kostenlose Werbung. Abgesehen von dem Aufwand, die junge(n) Dame(n) zu betreuen an diesem Tag, entstehen weiter keine Kosten. Dafür kommt der Name deines Unternehmens aber in einem guten Zusammenhang in Umlauf – bessere Publicity gibt es gar nicht.

PS: Wusstest du, dass es inzwischen auch ein Pendant für Jungen gibt? Der Boys’Day findet seit 2011 ebenfalls jährlich statt und soll Jungs an typische Frauenberufe heranführen.

Hast du schon mal am Girls’Day teilgenommen?

Kommt für dich die Teilnahme an so einem Event in Frage? Oder hast du eventuell daran schon mal daran teilgenommen und möchtest deine Erfahrungen mitteilen? Ich freue mich auf deine Kommentare! 🙂

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