Holla 🙂

Wuhu! Die liebe Jessi von JF-Texte.de (du kennst sie eventuell von unserer gemeinsamen Blogparade zum Thema Selbstorganisation) hat mich im Rahmen ihrer Antworten für den Liebster Award nominiert. Liebesbrief Eine Einladung, der ich gerne folge, denn auch ich schmökere gerne in den Antworten anderer Blogger.

Worum geht es beim Liebster Award?

Ist der Hype rund um diesen „Blogger-Kettenbrief“ bislang völlig an dir vorbeigegangen? Dann hier die Kurzfassung samt einem Leitfaden:

Dabei handelt es sich um eine Blogartikelserie, in der sich Blogger gegenseitig 11 Fragen stellen und im Anschluss weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren. Das Ziel dieser Aktion ist die Vernetzung untereinander, aus der vielleicht sogar weitere Projekte entstehen können. Darüber hinaus ist es eine Möglichkeit für dich als Leser, deine Lieblings-Blogger näher kennenzulernen.

Sobald du nominiert wurdest, kannst du direkt drauf lostippseln, solltest dabei aber folgende Hinweise beachten:

  1. Bedanke dich bei der Person, die dich zur Teilnahme an dieser Blogartikelserie eingeladen hat und verlinke ihre Webseite.
  2. Beantworte die gestellten Fragen.
  3. Nominiere weitere Blogger für den Liebster Award. Schaue aber am besten im Vorfeld auf der Seite des Bloggers, ob er bereits daran teilgenommen hat und frage nach, ob überhaupt Interesse an der Nominierung besteht. In der Vergangenheit bekam der Liebster Award leider einen negativen Touch, weil einfach irgendwer, irgendwen nannte, ohne sich zu versichern, dass Interesse bestand. Dadurch waren einige schnell durch das Thema genervt.
  4. Denke dir 11 Fragen für deine nominierten Blogger aus und schreibe sie in deinen Beitrag.
  5. Fasse eine kleine Anleitung in deinen Beitrag zum Liebster Award zusammen, damit die Nominierten wissen, worum es geht und wie sie am besten vorgehen.

Meine Fragen und Antworten für den Liebster Award

So, nun folgen die Fragen von Jessi 🙂

Was erwartet den Leser auf deinem Blog?

Puh gute Frage, diese Frage umtreibt mich in der Tat immer, wenn ich an meine Seite denke.

  • Mein Fokus liegt eigentlich darauf, Ausbilder, Coaches und Dozenten
    • mit Tipps für eine effiziente Selbstorganisation zu versorgen –
    • gepaart mit einer Prise Computerwissen und
    • Webseitengestaltung. Aber wie man an meiner Startseite sieht, ist das Ziel definitiv noch nicht erreicht. *grins*
  • Der zweite Kernbereich sind Prüflinge, welche die Ausbildung der Ausbilder durchlaufen bzw. Ausbildereignungsprüfung ablegen wollen. Da es sich dabei um mein Steckenpferd als Dozentin handelt, musste das Gebiet einfach seinen Platz hier finden und wird in Zukunft weiter vertieft.

Wie kam dir die Idee für deinen Blog?

Ich blogge schon seit Jahren – bisher aber unter Pseudonymen. In Gesprächen mit tollen Menschen

wurde mir dann schnell klar, dass ich selbst zu meiner Marke werden muss – und dementsprechend auch unter Katja-Schoenefeld.de aktiv sein will.

Schwieriger war es dann schon einen Fokus bei der Themenwahl zu finden, da ich (wie Barbara Sher sagen würde) eine Scannerin bin, die sich für zu viel interessiert, aber dummerweise auch schnell wieder die Euphorie verliert. Daher fiel es mir auch so wahnsinnig schwer, die Themen für meinen Blog abzustecken.

Wie schaffst du dir selbst eine Routine beim Bloggen?

Öhm Routine? *grins* Ich habe das Datum der Posts auf dieser Seite bewusst ausgeblendet, damit niemandem direkt auffällt, dass ich keine Blog-Routine habe. 😀 Dafür habe ich immerhin andere Sachen verankert:

  • Ich nehme mir jeden Tag ca. 30 Minuten Zeit in meinen Facebook-Gruppen nach spannenden Beiträgen Ausschau zu halten oder beantworte Fragen. Dabei habe ich schon einige inspirierende Gespräche führen können und nutze die Zeit auch, mein eigenes Wissen zu erweitern.
  • Wenn ich informative oder einfach fesselnde Artikel lese, kommentiere ich diese: mindestens einmal täglich. Jessi hatte zu dieser Challenge aufgerufen und ich habe die Idee dankbar aufgegriffen, da ich diesbezüglich lange total faul war. Verstecken
  • Leider schaffe ich es immer noch nicht jeden Tag, etwas auf meiner Facebook-Seite zu posten – aber es wird schon besser. ^^
  • In meinem Terminkalender und in der App Wunderlist sammle ich Ideen und Anregungen, die mir immer mal wieder durch den Kopf gehen. Leider habe ich da lange Potenzial verschenkt, weil mir super Einfälle kamen, die genau so schnell wieder verschwanden.

Was ist dein ultimatives Blogger-No-Go?

Lügen. Ich sehe immer wieder Webseiten (auch Blog), auf denen bewusst gelogen wird, um den schnellen Euro zu machen. 🙁

Was wolltest du als Kind werden und was machst du nun beruflich?

Gaaanz früher wollte ich immer Pferdewirtin werden. Seit ich 10 war dann Bürokauffrau. Wurde ich auch – hat mich aber nicht glücklich gemacht. Inzwischen arbeite ich hauptsächlich als Dozentin, nebenbei als Texterin und Bürokauffrau. Mehr darüber erfährst du hier.

Was sind deiner Meinung nach die  Schattenseiten vom Bloggen?

Der Run in den Suchmaschinen. Dank meiner Arbeit bei den Diginauten ist SEO mir nun kein Fremdwort mehr, doch ich kenne genug Menschen, für die Keywords, Meta-Beschreibung und Co. böhmische Dörfer sind – obwohl sie ganz tolle Gedanken und viel zu erzählen haben. Leider ist man als Blogger jedoch immer abhängig von Google und anderen Suchmaschinen, wodurch der Inhalt leider viel zu oft zweitrangig ist, sondern der zuerst gefunden wird, der am besten optimiert hat.

Welcher Blogpost liegt dir ganz besonders am Herzen?

Zurzeit mein Artikel über den Abbruch meines Studiums. Das war wirklich ein langer Kampf, während dem immer wieder Engelchen und Teufelchen auf meiner Schulter saßen. Umso glücklicher bin ich, damit endlich abgeschlossen zu haben.

Mir ist allerdings auch wichtig, dass Andere, die in einer ähnlichen Situation sind, darauf stoßen können und so vielleicht dazu motiviert werden, mit Altlasten in ihrem Leben aufräumen, die sie schon viel zu lange mitschleppen. Im Alltag erlebe ich immer wieder Menschen, die eigentlich total unglücklich sind, aber es (auch) nicht schaffen ihre alten Brücken abzubrechen, um endlich frei und offen für neue Dinge zu sein.

Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren?

Mhm gute Frage. Mein Traum wäre es inzwischen, mit meinem Mann und Sohn die Welt zu bereisen, von unterwegs aus zu arbeiten und die schönen Dinge im Leben genießen zu können. Im Grunde wäre ich aber schon glücklich, wenn wir

  • gesund und
  • zusammen wären.

Alles darüber hinaus ist Luxus. Vielleicht wunderst du dich gerade über diese knappe Vorstellung meiner Zukunft … Ich habe nur leider schon einige wunderbare Menschen in meinem Leben verlieren müssen und das hat mir zum einen gezeigt,

  • wie kurz das Leben sein kann und
  • Gesundheit & gemeinsame Zeit unbezahlbar sind.

Was ist dein liebster Social Media-Kanal (für deinen Blog) und warum?

Wie oben schon angedeutet, bin ich nicht so der Social-Media-Nutzer in Sachen Selbstvermarktung. Es wird langsam besser, aber in meinem Hinterkopf ist immer noch ein wenig die Vorstellung, jemanden mit meinen Posts nerven zu können.

Was tust du bei einer Schreibblockade?

Nicht schreiben. ^^ Bloggen soll mir vorrangig Freude bereiten – und wenn es das in einem Moment nicht tut, dann lasse ich es einfach und widme mich anderen Aufgaben. Gott sei Dank bin ich davon finanziell nicht abhängig und kann so auch einfach ein paar Tage (ohne schlechtes Gewissen) keinen Artikel veröffentlichen.

Wie würdest du dich selbst in drei Worten beschreiben?

  • überemotional,
  • empathisch,
  • ungeduldig.

Meine Nominierungen für den Liebster Award

Sooooo TrommelwirbelEs ist soweit, endlich kann ich nominieren. 😀

Ich würde mich sehr freuen, wenn

die folgenden Fragen beantworten:

  1. Wie sieht dein perfekter Tag aus?
  2. Wenn du drei Wünsche frei hättest, welche wären das?
  3. Welche sind die drei wichtigsten Dinge in deinem Leben?
  4. Hast du Marotten?
  5. Was motiviert dich, nach Niederlagen trotzdem weiterzumachen?
  6. Wie kamst du zum Bloggen?
  7. Schaffst du es regelmäßig neue Artikel zu veröffentlichen? Wenn ja, wie motivierst du dich? Falls nein, was hindert dich?
  8. Welche Tipps kannst du geben, um regelmäßig zu bloggen?
  9. Woher holst du deine Anregungen für neue Blogartikel?
  10. Was denkt dein Partner über dein Blog?
  11. Von welchem Lieblingsblogger verschlingst du sofort neue Artikel?

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