Zeitmanagement & Produktivität

Miracle Morning #2 – ein Selbstversuch

Katja Schönefeld, Dozentin, Ausbilderin und Chaotin

Jul 11, 2017

Guten Morgen 🙂

Gerade habe ich die ersten Teile meines Miracle Mornings erledigt und während die Creme nun einzieht, möchte ich dir berichten, wie es weitergegangen ist.

Wie geht es mir mit dem Miracle Morning?

Nach dem ersten Artikel vor zwei Tagen startete ich gut gelaunt in den Tag. Das Hoch hielt sich zwar nicht den ganzen Tag, denn zum Nachmittag wurde ich müde (und brauchte ein Mittagsschläfchen) – doch meine Stimmung war davon ungetrübt. Gestern passte ich das Morgenritual etwas an und weitete es aus – und hatte wirklich einen mega Tag. So richtig lässt es sich gar nicht in Worte fassen, aber ich hatte die meiste Zeit des Tages ein kribbeln im Bauch, dass ich sonst nur von der Aufregung her kannte, einen neuen Kurs/ ein neues Projekt zu starten. Auch die Häkchen auf meiner To-do-Liste können sich sehen lassen:

  • Ich habe alle liegengebliebenen Aufgaben der letzten Woche abgeschlossen
  • Ebenso zahlreiche Aufgaben für zwei Kunden
  • Das Bad geputzt (*hust* Wer mich kennt weiß, dass das schon an ein Wunder grenzt :D)
  • Und einen frischen Online-Kurs ins Leben gerufen, der nächste Woche starten soll.
Lesetipp:  Miracle Morning #1 - ein Selbstversuch

Für mich: Mega.

Mir ist natürlich klar, dass das eine reine Kopfsache ist. Eine Art Placebo, von dem man denkt, es würde seelische Schmerzen lindern. Aber ganz ehrlich: Wayne. Mir geht es gut damit und nur das ist wichtig. 🙂

Was habe ich an meinem Miracle Morning angepasst?

Die Einzelnen Schritte sind noch genauso:

#1 Meditieren

Wie ich in meinem ersten Artikel bereits erwähnte, fällt mir das Abschalten nicht so leicht. Daher machte ich mich auf die Suche nach geleiteten Meditationen und entdeckte 7Mind – eine Yoga-App. Die Stimme des Sprechers ist wirklich sehr sehr angenehm und es hilft ein wenig, sich wirklich auf den Atem zu fokussieren und die Gedanken frei zu lassen.

Mehr über 7Mind:

#2 Bewegung – Yoga

Die liebe Brina, eine Dozentin und Freundin hat mir wirklich Yoga-Videos geschickt. Darunter eine 30-Tage-Challenge von Adriene:

Ihre Art ist wirklich bezaubernd und auch wenn ich streckenweise wie ein gestrandetes, auf Greenpeace wartendes Walross auf dem Boden liege – ihre kleinen Beruhigungen und Witzeleien machen es erträglicher. Allerdings muss ich gestehen, dass ich die Videozeit auf zwei Tage aufgeteilt habe: gestern etwa die erste Hälfte, heute eine kleine Wiederholung des ersten Teils und dann den Rest.

Wie du sicher schon an meiner Formulierung merkst, fallen mir viele Übungen schwer. Aber Brina schrieb mir gestern: „Jede Reise von 10.000 km faengt auch erst mal mit einem Schritt an! ?“ – und genau so versuche ich es wahrzunehmen. Jede Minute, die ich mich bewege tut gut – auch wenn ich längst nicht so agil wie die gute Adriene bin. 🙂

#3 Affirmation

Wie an den ersten Tagen, gehe zum Affirmieren duschen. Mir ist klar, dass das strange klingt … aber ich genieße die Zeit wirklich. Duschen ist für mich schon länger wie eine kleine Verschnaufpause vom Alltag gewesen und so kann ich währenddessen auch direkt meine Gedanken positiv lenken.

Lesetipp:  Miracle Morning #3 – ein Selbstversuch

#4 Visualisieren

Auch das fällt mir ähnlich wie Meditieren nicht ganz so leicht. Daher machte ich mich gestern auf die Suche nach Tipps zu dem Thema und stieß auf Andre Loibl. Nach dem gleich folgenden Video ging mir wirklich ein Licht auf. Auch ich hatte bislang immer nur das Ergebnis visualisiert. Doch wie Andre so schön erklärt: Das wäre, wie wenn ich jemandem erklären möchte wo ich wohne und das Haus nur äußerlich beschreibe. Mehr dazu gleich hier:

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung habe ich mir direkt gestern und heute angehört – es macht wirklich Spaß ihm zuzuhören. 🙂

#5 Schreiben

Wenn du diesen Artikel hier liest, habe ich auch diesen Schritt erledigt. Zugegeben, das Ganze dauert länger als zehn Minuten, aber es ist schön auf dem eigenen Projekt etwas online gehen zu sehen. 🙂

Gestern habe ich übrigens nichts geschrieben, sondern einem Podcast gelauscht. Ich möchte mich bei diesem Teil gar nicht so festlegen, da es vorrangig darum geht, dass ich etwa für mich tue. Ob das schreiben, hören oder malen ist – egal. Hauptsache es ist Zeit für mich. 🙂

#6 Tagesplanung und Dankbarkeit

Keine Veränderung zum ersten Tag. 🙂


Mehr zum Thema Miracle Morning findest du hier

Möchtest du das Ganze auch für mal ausprobieren? Dann findest du hier passende Links zur Webseite von Hal Elrod, seinem Buch und dem Hörbuch bei Audible.

PS: Dank dem Partnerprogramm von Aklamio kann ich dir einen Cashback-Link für Audible anbieten: erhalte 6 Euro für deine Bestellung bei Audible *.

Lesetipp:  Miracle Morning #3 – ein Selbstversuch

Nun bleibt mir nur noch eins zu sagen: Danke Manu! :-*

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