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Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe.
Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.
Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.


Katja Schönefeld - katja-schoenefeld.de

Katja Schönefeld – das bin ich


Speakerin & Online-Trainerin aus Leidenschaft

100%

organisierte Scannerin

90%

tollpatschig

60%

ein bißchen verrückt

80%

hoffnungslos optimistisch

100%

Mein Herzensthema: Scanner


Wenn ich dieses Wort nutze, höre ich oft Antworten wie "Scan ... was?". Nein - es geht nicht um das technische Gerät, sondern Menschen, die unheimlich viele Interessen und Hobbys haben. Leider oft so viele, dass sie entweder nicht wissen, wo sie anfangen sollen oder auf Außenstehende sehr sprunghaft wirken. Gehörst du auch dazu? Dann habe ich zwei wirklich wichtige Nachrichten für dich:

  • Du bist super so, wie du bist!
  • Ja, du kannst alles schaffen wie du willst - denn mit ein paar simplen Tricks und Kniffen kriegst du all deine Interessen endlich unter einen Hut und kannst das Leben leben, was du dir wünschst.


Damit dir dieser Start leichter fällt, habe ich dir eine Vielzahl an Artikeln in folgenden Kategorien zusammengestellt:

Das Leben als Scanner

Jap, wir Scanner sind manchmal chaotisch und wirken sprunghaft. Doch wir haben einfach nur noch nicht gelernt, unser Potenzial voll auszuschöpfen. In meinen Artikeln für Vielbegabte bzw. Vielinteressierte geht es um Themen wie

  • Zeitmanagement (ja ja, man kann die Zeit nicht managen - aber der Begriff hat sich nun mal eingebürgert *grins*)
  • Persönlichkeitsentwicklung (ich weiß ... noch so ein ausgelutschtes Wort)
  • das produktive Umsetzen von Ideen
  • Mindset sowie
  • die Organisation im Privat- und Berufsleben

Online-Business

In meinen Augen ist eine Tätigkeit als Selbstständiger bzw. Freelancer für Scanner optimal. Mehr Freiheit geht nicht, oder? Dafür heißt es aber sich mit Themen wie

zu beschäftigen.

Virtuelle Teams führen

Hast du Sorge nicht alles zu schaffen oder an manchen Themen schlichtweg kein Interesse? Dann bau dir ein virtuelles Team auf und delegiere unliebsame Aufgaben. So kannst du dich voll und ganz auf das konzentrieren, das dich wirklich interessiert. Neben den Themen

  • Team aufbauen
  • Mitarbeiter finden
  • Mitarbeiter führen
  • Arbeitsrecht

findest du bei mir auch zahlreiche Artikel zum Thema Psychologie - so baust du dir ein nachhaltiges Online-Business auf und kannst dein Scanner-Dasein trotzdem ausleben.

Online-Kurse & Aus- und Weiterbildung

Fragst du dich manchmal, wie du als Scanner Geld verdienen kannst? Eigentlich liegt es auf der Hand: Teile dein Wissen mit der Welt. Auf Außenstehende wirkt es oft so als wären wir sprunghaft. In Wirklichkeit erfassen wir Inhalte einfach oft nur schneller und saugen nur genau das Wissen auf, das wir benötigen. Die perfekte Ausgangsbasis, um das angesammelte Know-how an andere Weiterzugeben.


Untergliedert habe ich meine Artikel zu diesem Thema in folgende Kategorien:

  • Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung
  • Pädagogik
  • Online-Kurse erstellen (bzw. Didaktik und Methodik)
  • Online-Kurse vermarkten

Denkst du, dass das ziemlich viele Themen für einen Menschen sind? Bestimmt - aber ich verstehe dich eben deshalb so gut, weil ich selbst eine Scannerin bin. Ich weiß, wie es sich anfühlt auf der Suche nach DEM einen Thema zu sein. Sich zu fragen, warum die Leidenschaft immer wieder entflammt und schnell wieder vergeht. Doch ich hab gelernt damit umzugehen und das Wissen, dass ich mir aneigne direkt in meine Coachings einfließen zu lassen. :)

Mehr über mich

Im Folgenden findest du die wichtigsten Eckdaten aus meinem Lebenslauf:

19. November 1985
Skorpion durch und durch

Am 19.11.1985 erblickte ich in Schönebeck während eines Schneegestöbers das Licht der Welt. Was für ein Omen - denn auch heute bin ich manchmal ein ziemlicher Wirbelwind. :D

10. Mai 2005
Leseratte und Abenteurerin

Meine Schulzeit von August 1996 bis Mai 2005 verbrachte ich größtenteils am Friedrich Schiller Gymnasium in Calbe. Schon damals zeichnete sich ab, dass meine Interessen ziemlich vielseitig waren: Deutsch, Ethik, Geschichte, Kunst, Musik - ich liebte sie alle. Solange man mir mit Zahlen und naturwissenschaftlichen Fächern fernblieb. :D


Meine Freizeit verbrachte ich entweder mit Geschichtsbüchern oder Freunden. Ich konnte die Stammbäume zahlreicher Adelshäuser auswendig runterbeten und liebte es mich in längst vergangene Zeiten zurück zu träumen. Wenn ich davon genug hatte, erforschte ich mit meiner besten Freundin gemeinsam alte Gebäude und Wälder - irgendwie gab es immer etwas zu entdecken. :love:


Ein Fun-Fact noch am Rande: Während der Schulzeit wurde ich ständig ermahnt, weil ich zu viel quatschte. Heute werde ich dafür bezahlt zu Reden. :D

30. September 2008
Mein Traum vom Leben als Bürokauffrau

Meine Mutter arbeitete im Büro und wenn mich jemand fragte, was ich später werden wollte war es Bürokauffrau. Na gut, ganz früher war es sicher mal Pferdewirt. Und später Tierärztin. Da ich aber kein Blut sehen kann fiel das aus.


Ich werde auf jeden Fall nie den 11. Mai 2005 vergessen. Ein sommerlicher Donnerstag und zugleich mein erster Arbeitstag. Obwohl ich mitten in den Abi-Prüfungen steckte, hatte ich zeitgleich eine Stelle als Aushilfe im Büro angetreten - mit Aussicht auf einen Ausbildungsplatz. Mein Chef fuhr mit mir nach Rostock zu einer Vertragsverhandlung. Da der dortige Verhandlungspartner mich äußerst sympathisch fand bekam mein Chef einen höheren Betrag und ich meine Zusage für den Ausbildungsplatz. Win Win kann man sagen. :D


Während meiner Ausbildung bei der Firma Henschel Metallbau in Tornitz beschäftigte ich mich nicht nur mit klassischen Büroaufgaben, sondern lernte auch Zäune zu konstruieren. Besonders stolz bin ich auch heute noch auf einige Geländer am Hundertwasserhaus in Magdeburg, die aus meiner Feder stammen.


Bislang arbeite ich immer noch bei Henschel - allerdings nur noch auf Minijob-Basis. Denn während der Ausbildung wurde ich schwanger und das veränderte alles.

30. September 2011
Sozialwissenschaften und Psychologie - eine spannende Kombi

Mit dem Babybauch wuchs in mir der Wunsch mehr zu machen. Ich liebte meine Arbeit - wollte aber mehr. Mehr Wissen, mehr erreichen. Also bewarb ich mich an der Otto von Guericke Universität Magdeburg und wurde für den Studiengang Sozialwissenschaften (Bachelor of Arts) von Oktober 2008 bis September 2011 angenommen.


Als Studienschwerpunkte wählte ich


- die Lehren der Sozialwissenschaften (Spezialisierung: Qualitative Sozialforschung) sowie

- Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

- und ergänzend absolvierte ich eine anderthalbjährige Weiterbildung des UniWerks (Universitäre Innovationswerkstatt) zum Projekt Development Manager bzw. zur Projektentwicklerin


Alles in allem gefiel mir das Studium wirklich gut. Vor allem die Seminare unseres Dozenten Dr. Carsten Detka über Themen wie die Analyse von Biografien und verstehen anderer Menschen, Leben mit Krankheiten und Sterbebegleitung haben mein Denken wirklich nachhaltig beeinflusst.


Das Thema meiner Bachelorarbeit war übrigens eine Untersuchung der "Auswirkungen schwerer Misshandlungen in der Kindheit auf den Erziehungsstil der eigenen Kinder" - ein Thema, dass mich seitdem begleitet. Eigentlich wollte ich auch immer in dem Bereich arbeiten, aber zum einen hätte ich wahrscheinlich vor Kummer über das Leid meiner Klienten nie schlafen können und zum anderen tat sich 2011 eine neue Herausforderung auf.

1. Oktober 2011
Von einer Studentin zur Dozentin

Im letzten Semester des Bachelor-Studiums war Praktika-Zeit. Diese Wochen verbrachte ich beim ABV Magdeburg, wo man mir nach einigen Tagen anbot, dass ich Dozentin im Unterricht begleiten könnte und bald auch selbst unterrichten könnte. Die Voraussetzung war allerdings, dass ich die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich absolviere. Gesagt, getan und so bin ich seit April 2011 IHK-geprüfte Ausbilderin und durfte mein Wissen auch schon mehrfach an Auszubildende weitergeben.


Mehr über meine Entwicklung als Dozentin verrate ich dir gleich. :)

1. Januar 2018
Neuro-Linguis... was?

Schon während des Studiums liebte ich Vorlesungen und Seminare über das Handeln von Menschen sowie deren Beweggründe. Doch mit der Zeit keimte immer mehr die Frage in mir auf, wie man das menschliche Handeln beeinflussen kann. NLP bzw. Neuro-Linguistische Programmieren ist eine der Antworten auf diese Frage. Es handelt sich dabei um verschiedene Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen. Klingt spannend? Ist es auch. Und so schloss ich nach fast einem Jahr im Januar 2018 erfolgreich die Abschlussprüfung des NLP-Zertifizierungskurses bei International NLP ab und darf mich nun NLP Coach nennen.

Was ich aktuell mache?

Zeitraum Tätigkeit
Seit 08.2008

Tätigkeit als Sachbearbeiterin

Firma: Henschel Metallbau, Tornitz

Seit 04.2011

Tätigkeit als Dozentin und Coach


Meine Fokus Themen (mehr darüber kannst du weiter oben nachlesen):

  • Ausbildung der Ausbilder sowie Aus- und Weiterbildungspädagogik
  • Virtuelle Teams aufbauen & führen (daher auch Arbeitsrecht Psychologie)
  • Zeitmanagement, Produktivität und Organisation
  • Persönlichkeitsentwicklung & Mindset
  • Selbstständigkeit & Online-Kurse
Seit 07.2013

Tätigkeit als Projektmanagerin, Redakteurin und rechte Hand

Firma: Diginauten – Maria Lengemann, Neunburg vorm Wald


Eine Auswahl an Kunden bzw. Referenzen, für die ich in Coachings, Beratungen, Seminaren oder Workshops tätig bin/ war:

Wer ist eigentlich Katja Schönefeld?

Genug der Zahlen, Daten und Fakten – nun folgen noch ein paar persönliche Dinge :)


Zu meiner Tätigkeit als Dozentin und Coach kam ich buchstäblich wie die Jungfrau zum Kinde. Eigentlich wollte ich immer im Büro arbeiten, da mir die Arbeit am Computer echt Spaß machte und ich mir das Aufgabenfeld abwechslungsreich und spannend vorstellte. Gesagt, getan und so fing ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau an. Als ich im zweiten Lehrjahr schwanger wurde, begannen sich allerdings meine Interessen und Prioritäten zu ändern und ich stellte schnell fest, dass mein ehemaliger Traum irgendwie zum Albtraum wurde. Ich arbeitete immer noch gerne am PC. Aber ich wollte mehr.

  • Mehr mit Menschen zusammensein,
  • mehr erreichen,
  • mehr das Gefühl haben, etwas wichtiges zu tun.

Also bewarb ich mich zum Ende der Ausbildung auf einen Studienplatz im Bereich Sozialwissenschaften und jobbte nebenbei weiter in der Firma, in der ich auch gelernt hatte. So hatte ich einen schönen Kompromiss aus Büroarbeit und konnte mich trotzdem weiterentwickeln. Dank der Möglichkeit einen optionalen Bereich zu wählen, konnte ich dazu noch Psychologie-Kurse besuchen – ein Traum!


Im Rahmen des Bachelor-Studiums mussten wir allerdings noch ein Praktikum absolvieren, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Zugegeben, meine Motivation war zunächst gering – schließlich musste ich nebenbei noch arbeiten und hatte ja auch noch Kind und Kegel daheim. Doch ein lieber Proff. schleuste mich in einen Bildungsträger ein, bei dem ich mich weiter mit meinem Fachgebiet beschäftigen könnte – den Auswirkungen von Misshandlungen in der Kindheit von Eltern, auf den Erziehungsstil der eigenen Kinder.


Wie heißt es so schön? Und erstens kommt es anders … Stattdessen rutschte ich in ein Projekt mit ALG II-Empfängern, die in Office, Bewerbungstraining etc. weitergebildet werden. Nach dem ich die ersten Stunden nur zugesehen hatte, ermunterte mich meine Teamleiterin, selbst mal eine Stunde zu übernehmen. WOW! Ich hatte ja schon öfter Vorträge im Studium gehalten, aber das war eine ganz andere Hausnummer. Ich erinnere mich noch heute mit einem Schmunzeln an die erste Stunde.


Zusammengefasst: grausig! Ich danke den Teilnehmern noch heute, dass sie nicht schreiend weggelaufen sind – ich wäre es sicher.


Mit der Zeit wurde ich aber immer lockerer und sowohl den Teilnehmern, als auch mir machten die gemeinsamen Stunden langsam Spaß. Darauf folgte das Angebot der Bildungsträgerleitung, dass ich doch zur Ausbilderin nach AEVO werden könnte, um dann öfter zu unterrichten.


Unser Vorbereitungskurs wurde von zwei Dozenten geleitet:

  1. Herrn Siegbert Walter, einer Koryphäe auf diesem Gebiet. Und genau so war auch sein Unterricht. Ich hatte noch nie so an den Lippen eines Dozenten gehangen, bei dem es einfach nicht langweilig wurde. Je mehr Zeit wir mit ihm verbrachten, umso klarer wurde mir: “Wenn ich mal ‘groß’ bin, will ich auch so sein!” Der Unterricht mit ihm verflog gerade zu und war wirklich inspirierend.

Damals lernte ich, das Welten zwischen Dozenten liegen kann. Während der Eine zur aktiven Teilnahme am Unterricht motivierte, mit modernen Medien arbeitete und so alle Sinne von uns Zuhörern ansprach, mussten wir während der anderen Stunden ellenlange Texte lesen und durcharbeiten.


Nachdem ich die Prüfung erfolgreich abgelegt hatte, nahm mich Herr Walter unter seine Fittiche und erleichterte mir mit seinem Know-how den Start ins Dozentenleben. Er begann für mich bei Bildungsträgern zu werben, erklärte mir, worauf es bei der Arbeit ankäme und was noch viel wichtiger war: Er glaubte an mich.


Heute kann ich die Erinnerung an meinen Mentor leider nur noch im Herzen tragen und versuchen, ihm gerecht zu werden – denn er ist einer der großartigsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte. Dadurch möchte ich das Wissen an Online-Trainer weitergeben, die vielleicht vor ähnlichen Sorgen, Nöten und Ängsten standen wie ich damals.


Daraus entstand die Idee dieser Seite: Ich möchte mein jahrelang gesammelten Erfahrungen als Dozent mit meinem Wissen rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung und Zeitmanagement verknüpfen und an meine Leser weitergeben.

Vom Soloprenur zum Teampreneur

Durch meine Tätigkeit als Dozentin wurde ich immer mehr gefordert – bis ich an einen Punkt kam, an dem ich es einfach nicht mehr alleine schaffte. Dadurch musste ich mich entscheiden: Lasse ich das alles einfach oder bin ich bereit zu wachsen?

Für mich war nur letzteres eine Option. Daher machte ich mich auf die Suche nach freien Mitarbeitern, die mich im Alltag virtuell unterstützen konnten. Inzwischen habe ich eine von ihnen sogar festangestellt.


Doch zugegeben, das war alles nicht so einfach. Ich saß oft vor meinem Rechner und fragte mich, ob dieses Chef-Ding das Richtige für mich ist. Aber das ist es. Und ich glaube fest daran, dass jeder ein guter Chef bzw. eine gute Chefin sein kann – aber das erfordert Arbeit an sich selbst.


Als Ausbilderin wusste ich schon viel über die Arbeit mit Auszubildenden, was mir half schneller in die Rolle als Unternehmerin zu kommen. Aber mir ist klar, dass diesen Luxus nicht jeder hat. Und genau aus dieser Idee entstant mein zweites Herzensthema: Chefsein oder Chefinsein. Was für ein Wort. :)

  • Wie man den Sprung vom Solopreneur zum Teampreneur am besten schafft,
  • was es in Sachen Mitarbeiterführung, Psychologie, Motivation, Kommunikation und Technik zu beachten gilt und
  • wie man nun als Team erfolgreich Projekte stemmt,

teile ich nun ebenfalls mit dir auf diesem Blog. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schmökern! :)