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Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe.
Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.
Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.

Katja Schönefeld

Katja Schönefeld – das bin ich

  • Speakerin & Online-Trainerin aus Leidenschaft 100%
  • Geek 80%
  • tollpatschig 60%
  • ein bißchen verrückt 90%
  • hoffnungslos optimistisch 100%

Meine Herzensthemen

Aufbauen eines Erfolgs-Teams

Die Aus- und Weiterbildung von UnternehmerInnen zur Führungskraft

Zeitmanagement & Produktivität

Kommunikation

Online-Kurse

Huhu 🙂

Mein Name ist Katja Schönefeld und ich bin seit 5 Jahren als Ausbilderin und Dozentin tätig. Falls du dich schon mal gefragt hast:

  • Wie schaffe ich es als Solopreneur mir ein Erfolgsteam aufzubauen?
  • Wie bilde ich mich selbst dafür optimal weiter?
  • Wie werde ich Ausbilder bzw. wie kann ich Auszubildende ausbilden?
  • Wie kann ich mich als Unternehmer oder Ausbilder besser organisieren?
  • Wie kann ich effektiver arbeiten?
  • Welche Tools sind nützlich?
  • Wie richte ich mein Büro optimal ein?
  • Wie kommuniziere ich auf Aufenhöhe?

Oder wenn du jemanden brauchst, der dir persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht …

… bist du hier genau RICHTIG! Blumenstrauß

Auf meiner Seite kannst du dich nicht nur über meine Online-Kurse informieren, sondern ich berichte auch aus meinem täglichen Leben als Speakerin und Online-Trainerin und gebe zudem Tipps für die Ausbildung der Ausbilder.

Details

Im Folgenden findest du die wichtigsten Eckdaten aus meinem Lebenslauf:

Persönliche Daten

Name: Katja Schönefeld
Geburtsdaten: 19.11.1985 in Schönebeck
Anschrift:

Im Steingewände 24

39126 Magdeburg

Mobil: 01578 7983822

Schulischer und beruflicher Werdegang

08.1996 – 07.2005

Friedrich Schiller Gymnasium, Calbe

Abschluss: Hochschulreife

08.2005 – 07.2008

Ausbildung zur Bürokauffrau

Firma: Henschel Metallbau, Tornitz

Abschluss: Bürokauffrau

10.2008 – 09.2011

Studium an der Otto von Guericke Universität Magdeburg

Fachrichtung: Sozialwissenschaften

Studienschwerpunkte: Lehren der Sozialwissenschaften (Spezialisierung: Qualitative Sozialforschung), Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

Thema der Bachelorarbeit: Auswirkungen schwerer Misshandlungen in der Kindheit auf den Erziehungsstil der eigenen Kinder

Abschluss: Bachelor of Arts

01.2010 – 07.2011

Qualifikation UniWerk – Universitäre Innovationswerkstatt

Entwickeltes Projekt: „Lebe nicht im Spiel, spiel dein Leben“, als Baustein des KoSiMa-Projektes (Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende) in Magdeburg

Abschluss: Projekt Development Manager

04.2011

Erfolgreiche Ablegung der Ausbilder-Eignungsprüfung

Abschluss: Ausbilder der Ausbilder

01.2018

Erfolgreiche Ablegung der Abschlussprüfung des NLP-Zertifizierungskurses bei International NLP

Abschluss: NLP Coach

Gegenwertige Tätigkeiten

Seit 08.2008

Tätigkeit als Sachbearbeiterin

Firma: Henschel Metallbau, Tornitz

Seit 04.2011

Tätigkeit als Dozentin und Coach

Fokus Themen:

  • Ausbildung der Ausbilder
  • Aus- und Weiterbildungspädagogik
  • Qualifizierung von Kindertagespflegepersonal (Schwerpunkte: Zeit- und Stressmanagement, Misshandlungen, Missbrauch)
  • Kommunikation
  • Zeitmanagement & Produktivität
  • Selbstständigkeit
Seit 07.2013

Tätigkeit als Projektmanagerin, Redakteurin und rechte Hand

Firma: Diginauten – Maria Lengemann, Neunburg vorm Wald

Eine Auswahl an Kunden bzw. Referenzen, für die ich in Coachings, Beratungen, Seminaren oder Workshops tätig bin/ war:

Wer ist eigentlich Katja Schönefeld?

Genug des unpersönlichen Krams – nun folgen noch ein paar persönliche Dinge 🙂

Zu meiner Tätigkeit als Dozentin und Coach kam ich buchstäblich wie die Jungfrau zum Kinde. Eigentlich wollte ich immer im Büro arbeiten, da mir die Arbeit am Computer echt Spaß machte und ich mir das Aufgabenfeld abwechslungsreich und spannend vorstellte. Gesagt, getan und so fing ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau an. Als ich im zweiten Lehrjahr schwanger wurde, begannen sich allerdings meine Interessen und Prioritäten zu ändern und ich stellte schnell fest, dass mein ehemaliger Traum irgendwie zum Albtraum wurde. Ich arbeitete immer noch gerne am PC. Aber ich wollte mehr.

  • Mehr mit Menschen zusammensein,
  • mehr erreichen,
  • mehr das Gefühl haben, etwas wichtiges zu tun.

Also bewarb ich mich zum Ende der Ausbildung auf einen Studienplatz im Bereich Sozialwissenschaften und jobbte nebenbei weiter in der Firma, in der ich auch gelernt hatte. So hatte ich einen schönen Kompromiss aus Büroarbeit und konnte mich trotzdem weiterentwickeln. Dank der Möglichkeit einen optionalen Bereich zu wählen, konnte ich dazu noch Psychologie-Kurse besuchen – ein Traum!

Im Rahmen des Bachelor-Studiums mussten wir allerdings noch ein Praktikum absolvieren, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Zugegeben, meine Motivation war zunächst gering – schließlich musste ich nebenbei noch arbeiten und hatte ja auch noch Kind und Kegel daheim. Doch ein lieber Proff. schleuste mich in einen Bildungsträger ein, bei dem ich mich weiter mit meinem Fachgebiet beschäftigen könnte – den Auswirkungen von Misshandlungen in der Kindheit von Eltern, auf den Erziehungsstil der eigenen Kinder.

Wie heißt es so schön? Und erstens kommt es anders … Stattdessen rutschte ich in ein Projekt mit ALG II-Empfängern, die in Office, Bewerbungstraining etc. weitergebildet werden. Nach dem ich die ersten Stunden nur zugesehen hatte, ermunterte mich meine Teamleiterin, selbst mal eine Stunde zu übernehmen. WOW! Ich hatte ja schon öfter Vorträge im Studium gehalten, aber das war eine ganz andere Hausnummer. Ich erinnere mich noch heute mit einem Schmunzeln an die erste Stunde. Zusammengefasst: grausig! Ich danke den Teilnehmern noch heute, dass sie nicht schreiend weggelaufen sind – ich wäre es sicher. 😉

Mit der Zeit wurde ich aber immer lockerer und sowohl den Teilnehmern, als auch mir machten die gemeinsamen Stunden langsam Spaß. Darauf folgte das Angebot der Bildungsträgerleitung, dass ich doch zur Ausbilderin nach AEVO werden könnte, um dann öfter zu unterrichten.

Unser Vorbereitungskurs wurde von zwei Dozenten geleitet:

  1. Herrn Siegbert Walter, einer Koryphäe auf diesem Gebiet. Und genau so war auch sein Unterricht. Ich hatte noch nie so an den Lippen eines Dozenten gehangen, bei dem es einfach nicht langweilig wurde. Je mehr Zeit wir mit ihm verbrachten, umso klarer wurde mir: “Wenn ich mal ‘groß’ bin, will ich auch so sein!” Der Unterricht mit ihm verflog gerade zu und war wirklich inspirierend.

Damals lernte ich, das Welten zwischen Dozenten liegen kann. Während der Eine zur aktiven Teilnahme am Unterricht motivierte, mit modernen Medien arbeitete und so alle Sinne von uns Zuhörern ansprach, mussten wir während der anderen Stunden ellenlange Texte lesen und durcharbeiten.

Nachdem ich die Prüfung erfolgreich abgelegt hatte, nahm mich Herr Walter unter seine Fittiche und erleichterte mir mit seinem Know-how den Start ins Dozentenleben. Er begann für mich bei Bildungsträgern zu werben, erklärte mir, worauf es bei der Arbeit ankäme und was noch viel wichtiger war: Er glaubte an mich.

Heute kann ich die Erinnerung an meinen Mentor leider nur noch im Herzen tragen und versuchen, ihm gerecht zu werden – denn er ist einer der großartigsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte. Und darüber hinaus möchte ich das Wissen an Online-Trainer weitergeben, die vielleicht vor ähnlichen Sorgen, Nöten und Ängsten standen wie ich damals.

Daraus entstand die Idee dieser Seite: Ich möchte mein jahrelang gesammelten Erfahrungen als Dozent mit meinem Wissen rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung und Zeitmanagement verknüpfen und an meine Leser weitergeben.

Vom Soloprenur zum Teampreneur

Durch meine Tätigkeit als Dozentin wurde ich immer mehr gefordert – bis ich an einen Punkt kam, an dem ich es einfach nicht mehr alleine schaffte. Dadurch musste ich mich entscheiden: Lasse ich das alles einfach oder bin ich bereit zu wachsen?

Für mich war nur letzteres eine Option. Daher machte ich mich auf die Suche nach freien Mitarbeitern, die mich im Alltag virtuell unterstützen konnten. Inzwischen habe ich eine von ihnen sogar festangestellt. 

Doch zugegeben, das war alles nicht so einfach. Ich saß oft vor meinem Rechner und fragte mich, ob dieses Chef-Ding das Richtige für mich ist. Aber das ist es. Und ich glaube fest daran, dass jeder ein guter Chef bzw. eine gute Chefin sein kann – aber das erfordert Arbeit an sich selbst.

Als Ausbilderin wusste ich schon viel über die Arbeit mit Auszubildenden, was mir half schneller in die Rolle als Unternehmerin zu kommen. Aber mir ist klar, dass diesen Luxus nicht jeder hat. Und genau aus dieser Idee entstant mein zweites Herzensthema: Chefsein oder Chefinsein. Was für ein Wort. 😉

  • Wie man den Sprung vom Solopreneur zum Teampreneur am besten schafft,
  • was es in Sachen Mitarbeiterführung, Psychologie, Motivation, Kommunikation und Technik zu beachten gilt und
  • wie man nun als Team erfolgreich Projekte stemmt,

teile ich nun ebenfalls mit dir auf diesem Blog. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schmökern! 🙂

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